Zum Hauptinhalt Zur Haupt-Navigation Zum Fußbereich / Kontakt

Chinesische OEMs in Europa: Warum Deutschland bei neuen Produktionsstandorten bislang außen vor bleibt

Chinesische Automobilhersteller bauen ihre Präsenz in Europa weiter aus. Neue Produktionsprojekte entstehen, bestehende Werke werden genutzt und Kooperationen mit europäischen Herstellern gewinnen an Bedeutung. Auffällig ist dabei: Deutschland spielt bei den aktuellen Produktionsansiedlungen bislang kaum eine Rolle.

AMZ hat deshalb die Aktivitäten chinesischer OEMs in Europa systematisch ausgewertet. Eine aktuelle Übersicht zeigt realisierte Produktionsstandorte ebenso wie bestätigte Investitionen, angekündigte Projekte und Standorte, die derzeit noch geprüft werden. Dabei kristallisieren sich bestimmte Länder wie Spanien oder Ungarn heraus, auf die sich die Aktivitäten konzentrieren.

Wo investieren chinesische Hersteller und warum?

Die Standortentscheidungen folgen keinem einheitlichen Muster. Neben komplett neuen Werken spielen insbesondere die Nutzung bestehender Produktionskapazitäten, Joint Ventures und Auftragsfertigung eine wachsende Rolle. Beispiele dafür finden sich bereits an mehreren europäischen Standorten.

Für Deutschland stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Warum sehen wir trotz großer Automotive-Kompetenz bislang keine vergleichbare Ansiedlung eines chinesischen OEM?

AMZ hat dazu sechs wesentliche Standortfaktoren untersucht, welche bei den chinesischen OEM ein wichtiger Bestandteil einer Standortentscheidung sind.

Die vollständige Analyse exklusiv für AMZ-Mitglieder

Welche chinesischen Hersteller bereits in Europa produzieren, welche Projekte konkret geplant sind, wo weitere Standorte geprüft werden und welche sechs Faktoren Deutschland im Wettbewerb um neue Produktionswerke derzeit bremsen, zeigt die vollständige AMZ-Auswertung.

Die PDF mit Standortübersicht und Analyse wurde exklusiv im Newsletter an die AMZ-Mitglieder versendet.

Und es geht weiter: Im kommenden Newsletter betrachtet AMZ die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Ansiedlung beziehungsweise Produktion chinesischer OEMs am Standort Zwickau denkbar wäre.

Darüber hinaus können sich AMZ-Mitglieder in den Folge-Newslettern über weitere Dashboards zu Produktionskennzahlen und Entwicklungen der Fahrzeugproduktion in Sachsen, Deutschland, Europa und Asien freuen.

Damit verbindet AMZ aktuelle Marktbeobachtung mit konkreten Daten und Standortanalysen und liefert seinen Mitgliedern Informationen, die helfen, Veränderungen in der internationalen Automobilindustrie frühzeitig einzuordnen.

So erhalten Sie die OEM-Daten und Dashboards

Sie sind AMZ-Mitglied und haben unseren Newsletter abonniert? Perfekt, dann können Sie sich die Daten im Newsletter „AMZ News August 2026“ für Premium-Mitglieder downloaden.

Sie sind AMZ-Mitglied und haben den Newsletter nicht abonniert? Das können Sie hier ganz einfach nachholen: Newsletter abonnieren
Den neuen Abonnenten werden die Daten kurze Zeit später per Mail zugestellt.

Sie sind noch kein AMZ-Mitglied? Informieren Sie sich hier über Ihre Mitgliedschaft und alle weiteren Vorteile: Mitglied werden

 

Bildquelle: KI-generiert