9. Interdisziplinäres Fahrzeugkolloquium
Forum für Interieur und Materialien
Die Anforderungen an Innenräume von Fahrzeugen, egal ob auf der Straße, der Schiene, dem Wasser oder in der Luft, wachsen stetig. Mit aktuellen Entwicklungen dazu beschäftigt sich das 9. Interdisziplinäre Fahrzeugkolloquium am 02. Juni 2026 in Bautzen. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Teilnahme.
Nachhaltige Materialien, ansprechende Optik und Haptik bei optimaler Integration elektronischer Funktions- und Informationssysteme sind in Fahrzeuginnenräumen genauso wichtig wie steigende Sicherheitsstandards z. B. beim Brandschutz.
Wie in den vergangenen Jahren bietet das Kolloquium eine ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern des Straßen-, Wasser-, Schienen- und Luftfahrzeugbaus. Mit dieser Tagung wird Herstellern von Auf- und Innenausbauten sowie deren Zulieferern die Möglichkeit geboten, Anforderungen und Lösungsansätze zu neuen Forschungs- und Prüfthemen sowie relevante Neuigkeiten zu diskutieren. Außerdem steht eine Betriebsführung bei Alstom in Bautzen auf dem Programm.
Informationen und Anmeldung
Dienstag, 02. Juni 2026, 09:00 – 17:00 uhr
Technologie- und Gründerzentrum Bautzen
Preuschwitzer Straße 20, 02625 Bautzen
Programm
09.00 – 09.40 Uhr: Begrüßung
- 09:00 Uhr: Registrierung, im Technologie- und Gründerzentrum Bautzen
- 09.30 Uhr: Begrüßung und Einführung in das Tagungsprogramm
09.45 – 10.55 Uhr: Vortragsblock 1 – Auto, Bahn, Luftfahrt
10.55 – 11.10 Uhr: Kaffeepause
11.10 – 12.00 Uhr: Vortragsblock 2 – Schiffbau, Defence
12.00 – 13.00 Uhr: Mittagspause
13.30 – 15.15 Uhr: Workshop
Aktuelle Trends im Interieur – Die Rolle des Zulieferers in der Supply Chain von morgen
13.30 Uhr: Interdisziplinäres Arbeiten mit Hans-Andreas Fein, Unternehmensberatung für Automobilzulieferer und Fabrikausrüster: Womit wird ein neuer Lieferant fürs Interieur interessant? Natürlich schaut der Einkauf zuerst auf den Preis. Doch die entscheidende Frage ist, ob die Zusammenarbeit – die Aufnahme eines neuen Lieferanten – auch langfristig Sinn macht. Denn für einen Einzel-Auftrag sind Prüfungen. Audits, Registrierung und Freigabe viel zu aufwendig. Das rechnet sich nur, wenn der neue Zulieferer auch in 5 Jahren wertvolles beitragen und eine bestimmte Rolle in der Supply Chain übernehmen kann. Deshalb lohnt sich der Blick in die Zukunft: Welche Anforderungen gibt es und welche ihrer Kompetenzen als Zulieferer sind dafür gefragt. Für diese beiden Seiten der Medaille werden die Teilnehmer aus Unternehmen und Forschung ihre Sicht in Gruppenarbeit zusammentragen und zur Diskussionen stellen.
15.15 – 17.00 Uhr: Werksführung bei Alstom
- Für die Werksführung sind Sicherheitsschuhe erforderlich.
17.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Quelle Titelbild: © Pixabay / Wirtschaftsförderung Sachsen
